Adi on tour

Tuesday, February 06, 2007

Zürich

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Nachdem ich heute um 00.10h in Bangkok gestartet bin kam ich dann um 11.45h in Zürich an. Bis auf einen verpassten Anschluss und erneutem Hängenbleiben meines Gepäcks in Heathrow-London hat alles geklappt.

Nach konstant 30 Grad in Südost-Asien ist das Wetter hier etwas gewöhnungsbedürftig. Ich bin aber froh wieder hier zu sein und freue mich meine Freunde hier in der Schweiz wieder zu treffen. Als erstes hab ich meine kleine Nichte besucht, ohhh ist die süss.

After departing from Bangkok today at 00.10h I arrived in Zurich at 11.45h. Except for a missed conecting flight and my luggage being stuck in Heathrow - London for the second time, everything was fine.

Since I had 30 degrees in Southeast-Asia all the time the weather here is something to get used to. I'm happy to be back home and I'm looking forward to see my friends here in Switzerland again. The first person I visited was my little nice, ohhhhhh is she gorgeous.

Friday, February 02, 2007

Bangkok zum Zweiten

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Ich bin wohlbehalten am Ausgangspunkt meiner Asienrundreise angekommen. Nach den 1000 km in Australien sind jetzt noch 5000 in Suedostasien dazugekommen, total also 6000.

1. Februar 2007, Donnerstag

Pattaya - Bangkok 135 km in 6 h 29' 20.8 km/h

Diese Strecke faellt eindeutig in die Kategorie 'nicht lustig'. Ich befand mich mangels mir bekannter Alternativen auf 3 bis 5 spurigen Strassen. Es hatte zwar meistens den breiten Pannenstreifen fuer mich und ich fuhr in einem angenehmen Rythmus, aber es war bestimmt recht ungesund 6 Stunden in diesen Autoabgasen zu fahren. Manchmal wars auch ein bisschen gefaehrlich wenns wieder mal jemand etwas eilig hatte...

I'm back at my startingpoint - in one piece. After 1000 km in Australia I cycled some 5000 km in South-east Asia, total 6000km.

February 1. 2007, Thursday

This stretch belongs to the category 'not funy'. Since I knew of no alternative route I cycled on 3 - 5 lane roads. At least there was the large breakdown lane and I cycled in a comfortable rythm, but to be in those carexhausts was definately not healthy. Sometimes it was also a bit dangerous if someone was in a big hurry again...

Wednesday, January 31, 2007

Pattaya

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bevor es los geht, hier noch ein link zu den Fotos der beiden Holaender die ich in Saigon getroffen habe, Eric und Saskia:
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Wat Marp Jun - Pattaya 101 km in 4 h 55', 20.5 km/h
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Nachtleben in Pattaya nightlife in Pattaya

Was fuer ein Kontrast, vom Kloster in den groessten Suendenpfuhl Thailands und neben mir am Compi sitzt auch schon einer der vielen, was sag ich, der unzaehlbar vielen Ladyboys.
29. Januar 2007, Montag, Wat Marp Jun

28. Januar 2007, Sonntag, Wat Marp Jun

Der Tag beginnt fuer mich am 6.00h mit Fegen, alle Plaetze und Wege im Koster werden von Blaettern befreit. Um 8.30h gibt es dann die einzige Mahlzeit des Tages und da Sonntag war, waren viele Leute aus der Umgebung gekommen und haben Essen gebracht. Die Moenche gehen ja jeden Morgen um 5.30h auf Bettelgang und kommen mit Essen zurueck. Normalerweise ergaenzt die Kueche des Klosters das was die Moenche mitbringen, am Sonntag war dies aber definitiv nicht noetig. Da es die einzige Mahlzeit des Tages ist wird auch entsprechechend zugeschlagen und es war super lecker. Dann haben alle Freizeit bis 15h, dann heisst es nochmals Fegen. Um 17h gibts Tee und um 19.30h treffen sich alle wieder im Tempel.

So blieb mir genuegend Zeit in die Bibliothek des Klosters zu gehen und dort in Buechern etwas ueber den Buddhismus herauszufinden. Natuerlich hab ich auch mit einigen Moenchen gesprochen. Es hatte einige die aus westlichen Laendern kamen oder Australien und so hab ich viel gelernt.

27. Januar 2007, Samstag

Laem Mae Phim - Wat Marp Jun 34 km in 1 h 55', 17.7 km/h

Nach kurzer Fahrt erreiche ich das Kloster das mitten in einem Wald liegt und werde von zwei Novizen empfangen. Ohne dass ich ihn zu Gesicht bekomme wird mir vom Abt die Bewilligung erteilt als Gast im Kloster zu bleiben. Ich bekam von einem Moench ein weisses Shirt denn auch Gaeste die eine Weile hier bleiben muessen wie die Novizen weiss angezogen sein. Am Abend nahm ich dann auch schon am Chanting und der darauffolgenden Meditation teil. Die Moenche praktizieren hier den sogenannten Theravada-Buddhismus, d.h. eine sehr traditionelle Form. So war der Gesang in Pali, einer Sprache aus Indien die der Buddha damals 500 v.Chr. gesprochen hat. Die Meditation war dann im Lotussitz oder bei mir halt im Schneidersitz und dauerte sehr lange (nach einer Stunde gab ich auf).


Der Tempel des Klosters von aussen

und von innen

26. Januar 2007, Freitag


Chanthaburi - Laem Mae Phim 74.7 km in 3 h 53', 19,1 km/h.


Es hat nicht gereicht direkt ins Kloster zu fahren. Ich hatte mich entschieden nicht auf der Hauptstrasse zu fahren und machte ich immer wieder kleine Umwege die Zeit kosteten und Nerven. Ich sah an diesem Tag unzaehlige Shrimp-Farmen und machte die Bekanntschaft von einer Dame die den Bauern ein Produkt verkauft, damit die Shrimpteiche nicht zu Chemie-Sondermuelldeponien werden. So konnte ich dann am Abend mit etwas entspannterem Gewissen wieder Shrimps essen.

before I start, here is a link to the photos taken by the two dutch cyclists I met in Saigon, Eric und Saskia:


http://home.planet.nl/~saskiadegroot/

What a contrast, from the monastry to the Gomorrah of Thailand and next to me at the computer sits one of the many, no, not many, but uncountable many Ladyboys.

January 29. 2007, monday, Wat Marp Jun

January 28. 2007, sunday, Wat Marp Jun

My day begins at 6 o'clock with sweeping, all the squares and paths are relived of all the leaves. At 8.30h the only meal ot the day is served and since it was sunday, many people from the area had come to bring food. The monks go on alms tour every morning at 5.30 and bring back some food. Normaly the kitchen of the monastry supplements the food the monks bring back, on sunday this was definately not necessary. Since it is the only meal of the day everybody eats a lot and the food was delicious. At 17h the monks drink tea and at 19.30h everybody goes to the temple. In the meantime I could go to the library of the monastry and study buddhism a bit. Of course I spoke to some monks too. There were a few from western countries or from australia and on this way I learnt a lot.

January 27. 2007, saturday

After a short ride I get to the monastry which lies in the middle of a forrest and two novices welcome me. Without actualy seeing him the abbot allows me to stay in the monastry as a guest. A monk lent me a white shirt since all guests have to wear white like the novices. In the evening I participated in the chanting and the meditation that followed. The monks in this monastry practice the socalled Theravada-buddhism, this means a very traditional way. The singing was in Pali, a language from India which was spoken by the Buddah 500 b.c.. For the meditation people were sitting in the Lotus posture or for me cross legged and lastet very long (after one hour I gave up).

January 26. 2007, friday

I didnt make it to cycle directly to the monastry. I had decided not to ride on the main road and by doing this I did many small detours which cost me time and nerves. On this day I saw a lot of Shrimp-farms and made the acquaitance with a lady that sells products to the farmes , for preventing their ponds into chemical hazardous waste dumps. This way I could eat some shrimps in the evening with a slight more relaxed feeling.

Friday, January 26, 2007

Chanthaburi II

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Kai Bae (Ko Chang) - Chanthaburri 95 km in 4 h 46', 19.9 km/h

Jetzt befinde ich mich also auf dem Heimweg, es trennen mich noch rund 250 km von Bangkok von wo aus ich im Februar nach Hause fliegen werde. Die Zeit auf Ko Chang war paradiesisch, ich hab vor allem nichts gemacht, das war super. Gestern bin ich dann die 95 km nach Chanthaburri zurueck geradelt, die Strecke kannte ich ja schon. Wie es das Schicksal wollte, ist mir auf der Faehre auf dem Weg zum Festland die Zeitschrift Thai Fokus in die Finger gekommen. In diesem deutschsprachigen Magazin war eine Reportage ueber einen buddhistischen Tempel in der Naehe von Ban Phe. Dort fahr ich heute hin und werde versuchen etwas ueber den Buddhismus zu lernen.

Now I'm on my way home, just 250 km are between me and Bangkok from where I will fly home in february. The time on Ko Chang was like being in paradise, most of the time I did nothing, that was great. Yesterday I cycled back to Chanthaburi, 95 km that I already knew. Maybe it was fate, so on the ferry I find this german magazine Thai Focus and in it the story fo a buddhist temple near Ban Phe. I will cycle there today and try to learn something about buddhism.

Tuesday, January 16, 2007

Kai Bae - Ko Chang

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Chanthaburi - Kai Bae (Ko Chang) 93 km in 5 h 2', 18,4 km/h



ein Bild sagt mehr als tausend Worte a picture says more than a thousand words


Dieses Blog ist in den Ferien, es meldet sich in einer Woche wieder. Wem es in der Zwischenzeit langweilig wird besucht doch bitte folgende Seite:

http://www.demian5.com

This blog is on holiday, more to read about adi-on-tour in one week. Who gets bored in the meantime please visit the following site:

http://www.demian5.com

Sunday, January 14, 2007

Chanthaburi (Thailand)

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Pailin - Chanthaburi 91.2 km in 4 h 44', 19.2 k/h
Wieder in Thailand zu sein nach drei Monaten in Laos, Vietnam und Kambodscha ist wie in einer anderen Welt zu sein. Nicht dass ich mir wuensche, dass es in diesen Laendern aussieht wie in Thailand, aber es ist sicher ein einfacheres Reisen (obwohl ich gerade jetzt wieder eine Magenverstimmung habe). Nach der Schotterpiste Battambang - Pailin und heute noch die 20 km bis zur Grenze fuehlte es sich gut an wieder auf den perfekten Strassen Thailands zu radeln.


Ich bin jetzt in Chanthaburi, also noch einen Tag von K0 Chang entfernt. Ich freu mich riesig auf meinen Strandurlaub, aufs Entspannen, aufs Lesen und aufs in der Sonne Liegen.




Unterwegs nach Pailin machte ich noch eine weitere Bekannschaft mit einem Velofahrer, Simon aus Australien: http://tgwslfb.blogspot.com



Being back in Thailand after three months in Laos, Vietnam and Cambodia is like being in a different world. Not that I wish, that it should look like in Thailand in those countries, but its definately easyer to travel (although I have stomach problems at this exact moment). After the bumpy road Battambang - Pailing it felt realy good to be back on the perfect roads of Thailand. I'm in Chanthaburi now, one day away from Ko Chang. I'm realy looking forward to relax at the beach, to read and just lie in the sun.

On the road to Pailin I met another cyclist, Simon from Australia: http://tgwslfb.blogspot.com

Saturday, January 13, 2007

Pailin

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Battambang - Pailin 83.9 km in 5 h 51', 14.3 km/h

Nancy und Floor aus Holland beim Nachtessen in der weissen Rose in Battambang Nancy and Floor from the Netherlands having dinner at the white rose Battambang

Es war eine harte Etappe gestern, die rund 84 km bestanden aus 83 km holpriger Strasse und ich wünschte mir ich hätte diese Reise mit meinem Fully (Fullsuspension) und nicht mit einem Tourenrad unternommen. Bei dieser Gelegnheit muss ich aber ein grosses Lob für mein Rad aussprechen (tds = tour de suisse), es hat mir bisher sehr treue Dienste erwiesen. Ausser der Kette die ich in Cairns gewechselt habe und dem hinteren Ritzel, dass gedreht werden musste hatte ich noch keinen Defekt und keine Panne, nicht mal einen Platten und das nach rund 5500km (kurz auf Holz geklopft). Somit sind meine Chancen bei der Wette ohne Platten nach Hause zu kommen immer noch intakt und ich käme in den Genuss ein asiatisches Nachtessen zu gewinnen.


Strasse (hat diesen Namen zwar nicht verdient) zwischen Battambang und Pailin Road (has not earned this name) between Battambang and Pailin

Da ich Kambodscha morgen verlassen werde habe ich hier noch den Link zur Karte von Kambodscha mit der Route und den Orten an denen ich übernachtet habe:

http://farm1.static.flickr.com/142/355637018_6d2fe1fff4_o.jpg

It was a hard stretch yesterday, the nearly 84 km consisted of 83 km bumpy road and I wished I had made this journey by fully (fullsuspension) and not with a touringbike. At this occasion I want to laud my bike (tds = tour de suisse), so far it renderd me very faithful services. Except for the chain I had to change in Cairns and the rear sprocket that had to be turned, I had no defect and no breakdown, not even a flat tire and this after nearly 5500 km (short knock on wood). My chances of winning the bet of not getting a puncture are still there and I would have the delight to win a asian dinner.

Since I will leave Cambodia tomorrow, this is the link to the map of Cambodia, with my route and the places where I slept:

http://farm1.static.flickr.com/142/355637018_6d2fe1fff4_o.jpg